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Helge Bei der Wieden (1934-2012) verfolgte als bester Kenner der Dynastien Holstein-Schaumburg und Schaumburg-Lippe verschiedene Vorhaben. Für ein Buch über die letzten Grafen von Schaumburg waren die Anfangskapitel ausgearbeitet. Das Material zu den unehelichen Nachkommen des jüngeren Hauses Schaumburg hatte er zusammengestellt, Ergänzungen zu den Genealogien notiert und das Verhältnis der Fürstin Juliane zu ihrem Geliebten und ihren illegitimen Kindern nachgezeichnet. Die übrigen Fragmente handeln von Themen, die Helge Bei der Wieden sein ganzes Leben beschäftigten.
Inhaltsverzeichnis
Zum Geleit • 7 / Vorwort • 9 Vorbemerkung • 11 / Biografische Notizen • 13 Die letzten Grafen zu Holstein-Schaumburg • 21 – Tod und Beisetzung des Fürsten Ernst • 21 – Die Jugend Jobst Hermanns • 32 – Das Erbe • 45 – Der Beginn der Regierungstätigkeit • 51 – Ehepläne • 57 – Chronikalischen Notizen und Ständelisten • 58 Schaumburgische und schaumburg-lippische Genealogie • 65 – Ergänzungen zur 'Schaumburgischen Genealogie' • 66 – Bastarde aus dem Jüngeren Haus Schaumburg • 79 – Ergänzungen zur 'Schaumburg-Lippischen Genealogie' • 111 – Fürstin Juliane und die Freiherren von Althaus • 117 – Mischehen im Haus Schaumburg-Lippe • 145 Fragmente • 155 – Zum Nibelungenlied • 155 – Hagen und die Wasserfrauen • 165 – Zur Verfolgung an der Stadtschule in Rostock 1953 • 171 Schriftenverzeichnis Helge Bei der Wieden • 181 Quellen und Literatur • 195 Orts- und Personenregister • 209