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Fürst Ernst war der letzte bedeutende Angehörige des Hauses der Grafen zu Holstein und Schaumburg; kurz nach seinem Tod starb es 1640 im Mannesstamm aus. Als er 1601 die Regierung übernahm, baute er Bückeburg zur Residenz aus. Seine Bauten, v.a. die Stadtkirche in Bückeburg und das Mausoleum in Stadthagen, gehören zu den wichtigsten architektonischen Denkmälern Norddeutschlands.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort • 7 Das Gerechtigkeitsbild • 11 Jugend und Regierungsantritt • 15 Die Neugestaltung der Festung Bückeburg • 29 Der Ausbau der Residenz Bückeburg • 35 Musikpflege und Geschichtsschreibung • 71 Die großen Gesetzeswerke • 79 Hohe Schulen in Stadthagen und Rinteln • 83 Lutherisches Bekenntnis und die Duldung anderer Religionen in Altona • 89 Das Mausoleum in Stadthagen und der Einfluß der Rosenkreuzer • 97 Wirtschaftspolitik und Finanzmittel • 109 Tod und Nachruhm • 117 Anmerkungen • 125 Quellen- und Literaturverzeichnis • 139 Bildnachweis • 150 Orts-, Personen- und Sachregister • 151