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Wer war Ida von Bodelschwingh? Die Frau an der Seite des bekannten Wegbereiters der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Friedrich von Bodelschwingh, führte ein bewegtes Leben. Sie begleitete ihren Mann von Paris über Dellwig nach Bethel, war Mutter und zuständig für die Haushaltsführung. Aber da war noch mehr: Der Beruf ihres Mannes bot ihr ein nahezu eigenes Arbeitsfeld, das auch sie 'Beruf' nannte. Über 500 Briefe liegen diesem Lebensbild der Ida von Bodelschwingh zugrunde. Hier zeigt sich der arbeitsreiche Alltag einer Frau im 19. Jahrhundert, aber auch ihre Gedanken und Gefühle, ihre Sorgen und Nöte. Die Briefe der Ida von Bodelschwingh geben einen ganz privaten Einblick in ihr Leben.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung • 7 I. Kindheit und Jugend in Haus Heyde und Berlin • 11 II. 'Man fühlt doch sehr die weite Entfernung'. Als Pfarrfrau in Paris • 21 'Die Musik macht mir unbeschreibliche Freude'. Ida von Bodelschwinghs Liebe zur Musik • 39 III. Dörfliches Pfarrleben in Dellwig • 43 'Das Sterben wurde mir so gewohnt'. Ida von Bodelschwinghs Sterbefrömmigkeit • 67 IV. 'Daß ich anderen dienen darf mit meinen paar Kräften'. Arbeit für Bethel • 71 V. 'Ach, wird das ein Ausruhen sein bei meinem treuen Heiland!' • 121 Zeittafel • 129 Anmerkungen • 130 Quellen- und Literaturverzeichnis • 142