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Die Blätter Hannover und Hannover-Nord der TK 50 zeigen die Übergangszone von den fruchtbaren Bördelandschaften im Süden zur kargen Moorgeest und Heidelandschaft im Norden. In der Leinetalaue lag im Schnittpunkt mehrerer Fernstraßen ein Markt- und Umschlagsplatz. Die Funktion als Residenz des Fürstentums Calenberg seit 1636 hat die Entwicklung Hannovers von einer mittleren Landstadt zur Landeshauptstadt eingeleitet; die Ausnutzung der Bodenschätze des Umlandes die Industrialisierung begründet.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort 7 1. Carl-Hans Hauptmeyer und Dirk Neuber: Landschaftsentwicklung 9 2. Hans-Günter Peters: Ur- und Frühgeschichte 24 3. Carl-Hans Hauptmeyer: Allgemeine und Politische Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit 35 4. Jürgen Rund: Verwaltungs- und Gerichtsbezirke um 1800 einschließlich mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Gerichtsplätze 48 5. Karl Heinz Schneider: Ländliche Siedlungen und Fluren 55 6. Uwe Ohainski: Mittelalterliche Wüstungen 72 7. Karl Heinz Schneider: Haus- und Gehöftformen 90 8. Jürgen Rund: Städtische Siedlungen 96 9. Bettina Borgemeister: Stadt und Stadtmark im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Das Beispiel der Altstadt Hannover 136 10. Hans-Günter Peters und Gerhard Streich: Wehranlagen 144 11. Manfred von Boetticher: Rittergüter und Amtssitze 165 12. Dieter Brosius: Kirchengeschichte 179 13. Gerhard Streich: Bau- und Kunstdenkmäler 187 14. Jürgen Rund: Leitlinien der Sozial-, Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte 245 15. Jürgen Rund und Gerhard Streich: Verkehrsentwicklung 269 16. Dirk Neuber: Umweltgeschichte 274 Quellen- und Literaturverzeichnis 287 Abbildungsnachweis 311 Ortsregister 312