Bruno Wittenstein (1876–1968)

Fricke, Hubert / Teiwes, Stephan

Bruno Wittenstein (1876–1968)

Leben und Wirken eines Malers, der die stille Natur liebte

Auflage 1. Auflage
Umfang 192 Seiten, umfangreich bebildert, Großformat
Einband kartoniert
erschienen 28.06.2021
Bestell-Nr 1268
ISBN 978-3-7395-1268-6
Preis 19,00
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Der Maler Bruno Wittenstein war geprägt vom Münchner Impressionismus und dem Malerfürsten Franz von Lenbach. Wittensteins stimmungsvolle Landschaftsbilder faszinieren durch ihre Farbvielfalt und einen unverwechselbaren Malstil. Als Schüler von Lenbachs malte Bruno Wittenstein zahlreiche Portraits von charaktervollen Menschen. Der aus Hamm stammende Künstler studierte gegen Ende des 19. Jahrhunderts Malerei in Berlin und München, bevor er seinen Lebensschwerpunkt ins Fürstentum Lippe verlegte. 1913 gründete er in Detmold den Lippischen Künstlerbund. Wittensteins Leben umfasste nahezu ein Jahrhundert mit einer unglaublichen Ereignisdichte. In diesem Buch wird erstmals seine bewegende Geschichte im historischen Kontext und mit vielen Bildern erzählt.

Über den Autor

Hubert Fricke, 1952 in Paderborn geboren, ist graduierter Sozialpädagoge und arbeitet in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung. Seit über 30 Jahren sammelt er Gemälde von Bruno Wittenstein.

Stephan Teiwes, 1964 in Bad Salzuflen geboren, ist Webjournalist und Autor der Lifestyle-Webseite www.Treffpunkt-Teiwes.de. Er recherchiert seit 2015 zum Maler Bruno Wittenstein

Inhaltsverzeichnis

Vorwort • 6
Einführung • 8

Der Lebensweg des Malers
Er liebte die stille Natur • 15
Ursprünge der Familie Wittenstein • 18
Aufgewachsen in Hamm in Westfalen • 20
Studienjahre • 21
Von Hamm nach Detmold • 26
Leben und Wirken im Fürstentum Lippe • 27

Erinnerungen und Geschichten
Der begabte Seminarist • 49
Hochzeitsbild • 52
Onkel Hugo hat mich geprägt • 53
Neue Bedeutung • 55
Langjährige Freundschaft • 56
Der falsche Kirchturm • 58
Zurück in die Vergangenheit • 59
Komm doch mal vorbei • 61
Bei den Willers • 63
Grabbe im Visier • 66
Ich wohne im Wittensteinweg • 69
Das Rosenbild • 71
Präsident des Kabinettministeriums Heldman • 72
Präsident Hoover • 74
Menschenfreund • 75
Himmlische Fügung • 79
Portraits in der städtischen Galerie in Schwalenberg • 81
Fritz Bartelt lüftet ein Geheimnis • 85
100 Jahre Künstlerbund – da biste platt! • 87
Wenn er gewusst hätte … • 88
Rolling Stone • 90

Galerie • 95

Anhang
1928: Schreiben an Hugo Lükermann • 182
1936: Ausstellung zum 60. Geburtstag des Malers • 182
1954: Antrag bei der Deutschen Künstlerhilfe • 183
1960: Bittbrief an die Stadt Detmold • 184
Beziehungen zu Max Apffelstaedt und Familie Löns • 187

Literatur • 188
Danksagung • 190
Autoren • 192